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2007 begann ich, als Künstlerin an Schulen mit SchülerInnen im Alter von ca 15 - 20 Jahren zu arbeiten.
In dem Erproben von prozesshaftem Arbeiten und in dem Verständnis
der Gleichwertigkeit von Ideen und Experimenten sehe ich die
herausragende Qualität künstlerischer Vorgehensweisen. Das Wesen
künstlerischen Arbeitens ist der Umgang mit ungeklärten Zuständen
und das Vertrauen in die eigenen Ressourcen.
Die Lehrkräfte der betroffenen Kurse und ich arbeiten in direktem Kontakt und Austausch
zusammen und entwickeln die Projekte gemeinsam. Diese enge
Zusammenarbeit verwebt die aus der Profession
heraus bedingten unterschiedlichen Herangehensweisen an Themen,
Prozessen und die Arbeit mit den Schülerinnen und Schüern.
Diese Unterschiedlichkeit nehme ich als einen großen
Vorteil wahr.
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Licht als künstlerisches Material
Licht als künstlerisches Material, das bedeutet,
Licht wird nicht als Werkzeug benutzt, um etwas auszuleuchten,
um etwas Anderes ins bessere Licht zu setzen.
Diesmal sollte das Licht selbst im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen.
Vom Licht ausgehend sollte der künstlerische Prozess
beginnen. Wie wird das Licht zum Hauptakteur einer
künstlerischen Arbeit?
Kunstleistungskurse 13/1, WS 2009 Menzeloberschule, Berlin/Tiergarten |
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drinnen ist das draussen
das Projekt setzte sich mit der unterschiedlichen
Wahrnehmung von Innen- und Aussenräumen auseinander. Die Vorgaben
für die abschließende Installation: in einem Bereich in der Schule
sollten die SchülerInnen eine Situation
installieren, die, obwohl man sich im Inneren eines Gebäudes befindet,
den Eindruck eines Aussen vermittelt.
Profilkurs 11, SS 2009 Menzeloberschule, Berlin/Tiergarten |
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der Fluss |
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der Friedhof |
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der Balkon |
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der Chinesische Garten |
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